Ich könnte mal wieder in die Kirche gehen

Jetzt denkt ihr sicher der spinnt. Der Mann ist doch Atheist! Ja stimmt. Na und? So eine Kirche ist zunächst einmal ein Gebäude wie jedes andere auch. Mittlerweile mit Besucherklo und fließend Wasser. Strom ist natürlich auch drin. Ohne klappt das Mikro vom Herrn Pfarrer nicht. Und die Orgeln werden heute auch nicht mehr von blasebalgtretenden, buckeligen Kirchendienern aufgepumpt. Denke ich zumindest. Im Winter ist es schön kühl im Kirchenschiff. Mit Parker und langen Unterwäsche versetzen die archaischen Hartholzbänke den Besucherhintern nicht ganz so erbarmungslos in den Tiefschlaf. Ich kann mir vorstellen, die Hütte füllte sich Sonntags bis in die letzte Reihe wenn sie mit dem „S-Möbel“ ausgestattet wäre. Dem siebenzonen Stresslesssessel (darf man das so schreiben?). Und wenn schon Strom im Bau anliegt, können die Sessel auch gerne diese tolle Massagefunktion anbieten. Also als Siebenzonenstresslessmassagesessel. Von mir aus gegen Münzeinwurf. Innovativer Klingelbeutel, was!?. Ja.., ich bin schon ein Fuchs. Ich mach‘ gleich mal einen Businessplan 😉

Je nach Kirchengemeinde und Kirche kann die Musik rund um den Gottesdienst schon beeindruckend daherkommen. Wenn eine alte, gigantische Orgel von einem guten Chor begleitet wird und der Baustil der Kirche das Ensembles durch gute Akustik unterstützt, kommt das fast so gut wie Wagner in Bayreuth. Also.., was ich ausdrücken will ist; das Drumherum kann schon Freizeitbeschäftigung sein. Der eigentliche Gottesdienst nur dann, wenn ich ihn als Kabarett auffasse. Aber auch das stimmt nur zum Teil. Den Geschichten eines Pfarrers ist durchaus etwas abzugewinnen, wenn er sie aus guten Metaphern macht. Manche können das. Wird jedoch aus der Bibel gelesen oder Gesangbuchkaraoke geliefert, muss ich reflexartig auf die Uhr schauen und aufbrechen. Da ist mir einfach die Zeit zu schade. Ist es eine tolle Kirche, komme ich vielleicht wieder, wenn der Patientenvortrag vorbei ist um mir Architektur, Wandmalereien und bunte Fenster anzusehen. Wusstet ihr, dass diese bunten Gläser über die Jahrhunderte verformen und wie Tropfen nach unten laufen? Ist so. Die Gläser werden von oben nach unten dicker. Deshalb müssen sie alle X-Jahre neu in Blei gefasst werden. Nutzloses Wissen ist echt mein Ding. –edit– Irrtum. Siehe Kommentare –edit–

Und so ein Kirchengebäude hat ja auch etwas. Ich habe z.b. in meinem Bekanntenkreis eine Familie, die hat sich so eine Kirche gekauft und bewohnt sie. Es ist allerdings keine dieser prunkvollen, schönen, schmucken, goldenen, katholischen Kathedralen sondern es ist, ich glaube, eine neuapostolische Kirche gewesen die bei weitem natürlich nicht dieses schmuckvolle Ambiente bietet was wir aus den Katholikentempeln so kennen. Um ein solches Gebäude zu erwerben und es zu bewohnen bedarf es sicherlich etwas Dekadenz sowie Atheismus, denn dort wo der Mensch wohnt (und sündigt) ist für Gott kaum Platz. Oder anders ausgedrückt.., wer will schon Gott in seinem Scheisshaus sitzen haben, wenn die eigene kleine braune Lock den Bahnhof verlassen will. Oder im Schlafzimmer wenn..

Natürlich könnte auch ich mich mit einem solchen Gedanken anfreunden wenn die Kohle da wäre. Vielleicht allerdings würde ich eher zu einem großen üppigen klassischen Gutsherrenhaus neigen oder – wenn es schlicht und einfach nur groß sein soll – die klassische Lagerhalle oder ein ehemaliges Möbelhaus. Es geht mir eigentlich nur um das Platzangebot. Mein turbodekadenter Spitzenreiter bliebe allenfalls das „Tropical Island“ nur für mich, Frau und Hund. Scheiß auf die Betriebskosten. Aber selbst wenn Geld keine Rolle spielt befürchte ich, für so etwas nicht cool genug zu sein. Es passt nicht zu mir. So wie Charlie Hunnam nicht in eine Britische Offiziersuniform des victorianischen Englands sehr gut jedoch in eine Kutte der „Sons of Anarchy“ passt, so passt ein schicker Wohnwagen besser zu mir, als eine „Wohnkirche“.

Kausale Irrelevanz.

Wenn Gott nicht mehr das Bad eines Gotteshauses belegen kann, weil es (Bad oder Gotteshaus) ihm nicht mehr gewidmet ist, wo regelt Gott nun sein Geschäft? Diese Frage kann nur von einem Atheisten stammen, da Gläubige Gott nicht verorten. Außer vielleicht im Himmel. Endet dort seine Zuständigkeit? Oder wo genau? Die Frage ist im Grunde genau so irrelevant wie die, ob ich eine Kirche, eine Fabrik, einen Freizeitpark oder ein Kreuzfahrtschiff bewohne. Für mich spielt es eine Rolle. Für Gott nicht. Beanspruche ich eine ganze Stadt für mich allein, ist Gott das auch egal. Ein Land, einen Kontinent? Egal! Einen Planeten? Egal! Sollte er als Humanist nicht längst eingegriffen haben? Nein. Warum sollte er? Als Gott, der alles erschaffen hat, müsste er mit einem Rasterelektronenmiskroskop ein Auge auf die Ersignisse haben. Immerhin sind noch Sonnensysteme, Galaxien und Universen in seiner Zuständigkeit. Und er muss laufend an seiner Werkbank stehen und mit Materie, Antimaterie, dunkler Materie, Energie, Zeit und Gravitation Neues erschaffen, da all sein Wirken vergänglich ist. Am Ende wird es wieder wie am Anfang sein. Alles was wir kennen und nicht kennen wird wieder einen Aggregatzustand einnehmen, den wir ebensowenig kennen. Wo befindet sich Gott, wenn Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, Universen gar Muliversen keine Relevanz haben, wenn Zeit und Materie keine Relevanz haben, wenn Zivilisationen keine Relevanz haben, welche Relevanz hat dann Gott? Wie vergänglich ist er selbst?

Ich stelle mir gerade eine Predigt vor, in der ein Pfarrer über diese Dinge redet, während die Gemeinde in Siebenzonenstresslessmassagesesseln gespannt zuhört und versucht, ihren eigenen Horizont auch nur annähernd soweit zu erweitern, eine Kausalität zwischen ihrem Glauben und der schier unendlichen Dimension des Alles (was Gott erschaffen haben soll) herzustellen. Vielleicht vermittelt dieses – schon etwas ältere – Filmchen etwas über unseren armseligen Horizont:

Was habe ich nun wieder daraus gelernt? Sonntags werde ich keine Kirche besuchen. Es muss ein Tag ohne Predigt sein. Ich möchte nur die Architektur bewundern und nicht durch einen Gottesdienst in eine nihilistische Depression gedrängt werden.

Der Terrorpfad der NGO-Industrie

Letzte Woche hatte Professor Gerald Steinberg, der Gründer und Präsident der in Jerusalem ansässigen Organisation NGO Monitor, eine „eilige Nachricht“: Die dänische Regierung hatte formell beschlossen, die Finanzierung des Human Rights International Humanitarian Law Secretariat zu stoppen, eines NGO-Netzwerks, das 2013 an der Birzeit University in Ramallah gegründet worden war. Es verfügt über ein Jahresbudget von mehreren Millionen Euro, das von den Regierungen Schwedens, der Niederlande, Dänemarks und der Schweiz aufgebracht wird.

Steinbergs Recherche hatte enthüllt, dass sechs der 24 wichtigsten vom Sekretariat geförderten NGOs Verbindungen zur marxistisch-leninistischen Populären Front zur Befreiung Palästinas (PFLP) haben..

Weiterlesen:

https://de.gatestoneinstitute.org/11687/ngo-industrie-terror

Noch mehr „Flüchtlinge“ als Antwort auf explodierende „Flüchtlings“-Kriminalität – Professor Pfeiffers ganz eigene Logik

Zahlen, Daten, Fakten.. und der Pfeiffer..

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Ines Laufer

Hat jemand ein Menschenbild, welches mit der Realität nur bedingt zu tun hat, so gerät er bisweilen in Nöte, wenn deutlich wird, dass alles so gar nicht zusammenpasst. Nicht selten neigt er dann dazu, sich mit Gewalt alles so zurechtzubiegen, dass es zumindest ihm selbst wieder halbwegs schlüssig erscheint. Ein Meister in dieser Biegekunst ist ohne Frage Christian Pfeiffer (SPD), ein paradigmatisches Exempel einer psychopathologisch zutiefst gestörten Partei. Ines Laufer geht Pfeiffers Verbiegereien auf den Grund.

Wir brauchen noch viel mehr Immigranten, weil die Immigranten-Kriminalität so hoch ist

„Wenn sämtliche deutsche TV Sender in ihren Hauptnachrichten von einer zunächst kritisch klingenden Studie über „Flüchtlinge“ im Kanon soufflieren, dann gibt es garantiert einen Haken“ schreibt eine Userin auf Facebook über die neueste Veröffentlichung des „Kriminologen“ Christian Pfeiffer (SPD), in der er als Schlussfolgerung aus der enorm hohen „Flüchtlings“-Kriminalität unter anderem darauf kommt, noch mehr „Flüchtlinge“ ins…

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Ich darf das. Ich bin Atheist

Wenn ich in den „sozialen“ Netzwerken lese, lese ich oft etwas von „Rassismus“, „Gutmenschen“ und „Hetze“. In der Regel im Zusammenhang mit dem Islam. Und manchmal (oder oft) finde ich tatsächlich meine eigene Meinung in Posts oder Kommentaren bei Twitter und Facebook wieder. Mich darüber zu wundern habe ich seidem aufgeben, seitdem ich nicht mehr von mir denke, ich sei ein „Linker“. Dabei wäre ich gerne Einer. Ich finde z.B. die Verstaatlichung von Infrastruktur gut. Wasser, Strom, Gas, Straßen, öffentlicher Nahverkehr usw. gehört in die öffentliche Hand. Profite mit Grundbedürfnissen zu erzielen, empfinde ich als unmoralisch. Der Gedanke, Aktionäre verdienen an den unverzichtbaren Bedürfnissen der Gesellschaft gutes Geld, widert mich an. Auch dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ kann ich etwas abgewinnen, selbst wenn es nur mit extremen staatlichen Regulierungen in die Preisfindung von Lebensmitteln und anderen Lebenshaltungsgütern funktionieren würde. Also alles linke Positionen. Doch kann ich „bei Links“ nicht das Eine ohne das Andere bekommen. Die katastrophale Flüchtlinkspolitik z.B. wird zwingend mitgeliefert. Sowie die Personalien der „Grünen“, bei den ich fast durchgehend den Einweisungsbedarf in die forensische Psychiatrie als gegeben sehe. Oder diese Energiewende, die so bescheuert eigentlich nicht mal innerhalb einer psychiatrischen Anstalt hätte erdacht werden dürfen. Also kann ich vielleicht links fühlen, kann es aber nicht ausleben. Zumindest nicht, ohne erhebliche Schäden für unsere Gesellschaft in Kauf zu nehmen. Um überhaupt eine Position zu finden, muss ich also (in Ermangelung einer politischen Mitte) mit der anderen Seite liebäugeln, die jedoch nicht bei der Union zu finden ist. Was bleibt also?

Eine gemäßigte Rechte. Die wird derzeit nur von der AfD abgebildet. Die AfD ist quasi alternativlos; also eine alternativlose Alternative. Irre, oder?! Als AfD-Mitglied (bin ich nicht), wäre ich am äußeren linken Rand aktiv. Das soll hier aber gar nicht das Thema sein. Ich will auf die Religion hinaus. Oder besser; auf den Atheismus. Und das war früher auch mal links.

Antichristliches Europa

Unsere Westeuropäische Kultur hat sich nicht wegen des Glaubens und der Kirche entwickelt, sondern aufgund des Kampfes dagegen. Die viel zitierte christlich-jüdische Kultur wuchs aus Aufständen gegen den Katholizismus, der Inquisition und der Aristokratie (aus Gottes Gnaden). Die Zustände innerhalb des Klerus (der Katholizismus in der damals bestehenden Form stellte die Kernsäule des Feudalismus dar) wurden schon früh von Hans Böhm (dem „Pfeifer von Niklashausen“) und später auch von Martin Luther formuliert, der seine 95 Thesen, der Überlieferung zufolge, am 31. Oktober 1517 an die Kirchentür von Wittenberg nagelte. Der darauf folgende Bauernkrieg von 1524 bis 1526 war jedoch nicht plötzlich über die deutschen Territorien eingebrochen. Vielmehr gehört er in eine lange Reihe von europäischen Aufständen und Widerstandsaktionen, die sich vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit zog. Die einfachen Leuten hinterfragten den „Willen Gottes“, der die Ansprüche von Adel und Klerus rechtfertigte, was mit der Märzrevolution im Jahre 1848 den Höhepunkt erreichte und zur Bildung des „Deutschen Bund“ führte. Von einer religiös oder christlich geprägten Kultur zu reden ist also falsch. Wäre es so, herrschten heute Kirchenfürsten (Kurfürsten) und Klöstergemeinden. Vergessen wir also den Begriff „christlich-jüdische Kultur“. Zumindest ab dem Zeitalter des Buchdrucks und der zunehmenden Fähigkeit der Bevölkerung, lesen und schreiben zu erlernen.

Apropos.., das, was wir zurzeit in den „etablieren“ Medien zu lesen bekommen, bewegt sich irgendwie in die andere Richtung. Hier wird von uns Akzeptanz gegenüber einer Religion gefordert, die genau diese Attribute transportiert, die in Europa seit dem Mittelalter bekämpft wurden und als überwunden galten. Und genau jetzt ist der Punkt überschritten bis zu dem ich stillhalte und jedem seinen Glauben lasse. Obwohl ich jeden Gläubigen ohnehin für einen pathologischen Irren halte.

Apostel oder Apotheke

Wer sich also trotz Darwin und aller wissenschaftlicher Erkenntnisse, trotz Archäologie und Quantentheorie, trotz Keppler, Einstein und Kosmologie, trotz Medizin und Pharmakologie dem christlichen Glauben und der Anbetung eines himmlischen, allmächtigen, greisen Postulats und dessen irdischen Ablegers hingeben möchte, soll es meinetwegen machen. Solange er mich nicht damit nervt und auch sonst keinen Schaden anrichtet. Das kann ich als schräges Hobby wegheften. Ganz anders verhält sich das mit Irren die einen hochtoxischen Glauben vergiftspritzen, der die Vernichtung oder Unterdrückung aller Andersdenkenden fordert. Irre, die sich selbst seit der Erfindung Gutenbergs Buchpresse nicht weiterentwickelten und das als Islamische Kultur bezeichnen. Irre, die gegen alle in den Dschihad ziehen, die ihren Verstand benutzen und Wissenschaft und Forschung einem Glauben an Allmächtigkeit vorziehen. Irre, die noch heute das wirre Geschwurbel eines, höchstwahrscheinlich, stockbekifften Wichtigtuers als Prophezeiungen verstehen und deren religiöse Rhetorik aus Semtex, Seismoplast und Anfi besteht. Für solche Irren habe ich weder Verständnis, Nachsicht oder sonst irgendetwas übrig.

Der nette Gemüsehändler

Natürlich soll es auch gemäßigte Muslime geben, die niemanden wegsprengen, abknallen oder unterdrücken wollen. Sind es denn dann noch welche? So wie der Islam zu verstehen ist, gibt es nicht „ein bisschen“ glauben. Entweder Glaube oder Kopf ab. Alternativ Kuffarsteuer; also Kohle her sonst Kopf ab. Jaja.., jetzt kommt mir nicht mit diesen „Suren-Erklärern“. Wer erwischt wird, streitet gerne ab oder relativiert. Wer sich mit dem Koran nicht identifizieren kann, soll ihn ins Klo werfen und den Blödsinn lassen. Aber genau das verbietet das Buch ja. Also.. entweder.. oder. Fisch oder Fleisch. Ganz oder gar nicht. Austeigen oder Mitmachen. Da gibt es keine Alternative, wie die Auseiandersetzungen zwischen Shiiten, Wahabiten und Sunniten zeigen. Auseinandersetzungen im Jahre 2018. Wallenstein würde sich postum vor Freude die Schenkel wundklopfen, wenn die Katholiken und Protestanten so konsequent die Frage nach dem wahren Glauben ins Heute transportiert hätten. Vielleicht würde Magdeburg noch immer brennen. Wie auch immer.., an gemäßigte Muslime glaube ich nicht. Ein gläubiger Muslim wird immer durch einen streng gläubigen beeinflussbar sein. Und so kommt es immer wieder zu Extremisten mit z.B. Französischen, Schwedischen, Britischen und Deutschen Pässen, die bis zum Ausbruch total unauffällig waren. Und dann gibt es noch die total irren Konvertierten.

„Soziopathen neigen zur Nervosität und sind leicht reizbar. Ihre Stimmung schwankt. Häufige emotionale Ausbrüche, insbesondere Wut. Häufig leben sie wenig gebildet am Rand der Gesellschaft, gelten als „Loser“, was sie noch wütender auf die Welt macht. Über längere Zeit an einem Ort und in einem Job zu bleiben fällt ihnen tendenziell schwer. Engere Beziehungen zu einzelnen Menschen zu knüpfen ist schwer oder gar unmöglich für sie – mit Gruppen können sie sich hingegen leichter identifizieren, obwohl ihnen die Regeln und die Gesellschaft insgesamt unwichtig sind. In den Augen anderer wirken sie oft gestört.“

Ziemlich zutreffend auf die Verhaltensweise eines Islamisten, oder? Ich gehe noch etwas weiter; alle gläubige Muslime, die ich bislang kennenlernte, zeigten – mehr oder weniger ausgeprägt – diese Symptome.

Eine unheimliche Prophezeiung

Ich kann mich an eine Begegnung diesbezüglich noch sehr gut erinnern. Im Spätsommer 2012 verkaufte ich über Ebay ein Auto. Zu der Zeit pendelte ich täglich nach Hannover zu meinem Arbeitsplatz. So kam es dazu, dass ich den Käufer – ein stark untersetzter Libanese mit Deutschem Pass – vom Hannoveraner Hauptbahnhof abholte und wir ungefähr zwei Stunden Zeit hatten uns während der Fahrt zu unterhalten. Natürlich waren wir ziemlich rasch bei dem Thema Glaube und Islam. Genau so rasch wurde aus dem sympathischen Autokäufer eine Art Michelinmännchen auf MDMA. Ohne zunächst von meinem Atheismus zu wissen erklärte er, dass Massen an Brüdern in das Land des Krieges strömen werde. Allah allen Gläubigen ein Schwert in die Hand geben wird um bald in den heiligen Krieg zu ziehen. Ein Schwert desshalb, weil im Land des Krieges dann kein Strom und kein Wasser mehr fließen werde. Ohne Strom wird der Kuffar seine Waffen nicht benutzen können, so das der heilige Krieg mit dem Schwert geführt werden wird. Und nur der heilige Krieger könne ein Schwert führen. Ohne Wasser wird der Kuffar verdursten und der heilige Krieger zwar Durst haben aber die Wüste habe ihm den Durst gelehrt. Das ging eine ganze Zeit so weiter. Inklusive dieser Gebärden mit Zeigefinger und Handflächen, die wir heute vom IS kennen. Nochmal… das war 2012… also vor dem ganzen Terror hier. Und der Typ sprach wie Abu Bakr al-Baghdadi. Und das Ganze soll in Europa stattfinden. Ganz schön unheimlich wenn man betrachtet, was im Moment hier los ist, gell? Der hatte mir damals die heutige Situation relativ exakt beschrieben! Als dann rauskam, dass ich an den ganzen Scheiß nicht glaube und Atheist (also Kuffar) bin, war das Gespräch beendet. Nun konnte er aber nicht weg. Und die Karre musste er kaufen. Allein schon um wieder nach Hause zu kommen. Klarer Punktsieg für mich. Allenfalls war seine Predigt ein gutes Beispiel für den Soziopathen.

Und die Moral von der Geschicht‘..

..traue einem Muslim nicht.
Ist das Islambashing? Kann sein! Darf ich das? Ja, ich darf das. Ich bin Atheist und bashe jede Religion! Nicht Herkunft oder Rasse, nur die Religion!

Anleitung zum Ausmisten des Facebook-Freundeskreises

Zu bequem selbst die Freundesliste bei Facebook zu pflegen? Dann nehmt doch das Deamifikationsverfahren zur Hilfe..

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Ifis

Ihr Facebook-Freundeskreis soll kleiner werden? Sie sind es leid, jeden Tag Meinungen zu lesen, die Sie nicht mögen? Es ist Ihnen peinlich, mit Personen verlinkt zu sein, die Claudia Roth zitieren? Ifis hat die Lösung für Sie: das progressiv-passive Deamifikationsverfahren. Lesen Sie hier, wie dieses funktioniert, denn so viel können wir ihnen versprechen: es wirkt. Und wie!

Das progressiv-passive Deamifikationsverfahren

Progressive Kräfte haben eine alte deutsche Tradition wiederbelebt: Das Ausgrenzen. Wo man früher Gesetzte schrieb, um Volksschädlinge von den wertvollen Volksgenossen zu trennen, da filtert man heute einfach per App. Das ist natürlich relativ plump und für einen Blog mit intellektuellem Anspruch ungeeignet. Deswegen haben wir ein neues Verfahren entwickelt: Das progressiv-passive Deamifikationsverfahren, garantiert CO2– und genderneutral.

  • Der Facebook Freundeskreis soll kleiner werden?
  • Sie sind es leid, jeden Tag Meinungen zu lesen, die Sie nicht mögen?
  • Es ist Ihnen peinlich mit Personen verlinkt zu sein…

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TIP: Gratis Anwalt für Arbeitslose

Recht darf kein Luxus sein

Die Durchsetzung des eigenen Rechts muss für jeden Menschen möglich sein. rightmart vereinfacht die eigene Durchsetzung der Ansprüche und Bedürfnisse, indem durch neue Arbeitsweisen jeder Mandant möglichst kostenlos sein Recht durchsetzen kann. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, entwickelte rightmart eine intelligente Software, die den Rechtsanwälten bei einer detaillierten Überprüfung des Einzelfalls unterstützt und die Qualität ihrer Arbeit ständig erhöht.

Der Zugang zum Recht für jedermann

Auf Grundlage dieser Software ist eine professionelle und persönliche Rechtsberatung bis zur Durchsetzung vor Gericht nur einen Klick entfernt.

Das Mittel zum Zweck

Mit edicted.de haben Philipp Harsleben und Marco Klock bereits im Jahr 2014 den Grundstein für Legal Tech in Bremen gelegt. edicted. agiert im Bereich B2B als Plattform für Legal Outsourcing. Kanzleien und Rechtsanwälte können Ihre Expertise anbieten oder weitere Ressourcen anderer Juristen über die Plattform einkaufen. Mittlerweile ist der Verlag C.H.Beck als Gesellschafter bei edicted. beteiligt. Mitte 2015 kam dann die Idee von rightmart auf den Plan, die den Legal Tech Trend auch im Bereich der Verbraucher nachhaltig gestalten sollte. Beginnend mit der Entwicklung einer vollumfänglichen Kanzlei-Software (rightmart) wurde Anfang 2016 hartz4widerspruch.de als erstes Spin-Off am Markt platziert. Innerhalb eines Jahres wurde rightmart damit zur größten Kanzlei im Bereich des Sozialrechts in Deutschland.

„Es ist unser Anliegen Rechtsdienstleistungen für Verbraucher so gut, so günstig und so komfortabel wie möglich zu machen und damit das Recht vom Luxusgut zum Gut für jedermann zu revolutionieren. Das Sozialrecht und damit hartz4widerspruch.de war und ist unser erster Streich, viele weitere sind in der Pipeline“

so die Bremer Sozialrechtsexperten. Um dieses Ziel substanziell zu erreichen, soll sich rightmart an der Speerspitze des Legal Tech Trends befinden. Speziell entwickelte Software für zentrales Wissensmanagement und hoch-effiziente Kanzleiprozesse automatisieren weite Teile der Mandatsarbeit und erreichen höchste Rechtsberatungsqualität. Darüber hinaus sieht sich rightmart als Full-Service-Dienstleister und Marktführer für Verbraucherrecht.

Nicht warten.. keine Fristen verstreichen lassen.. hier die Links zum Recht:

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(Leistungen werden immer erst ab Antragstellung gewährt, nie rückwirkend. Der Antrag kann jedoch zunächst formlos gestellt werden. Fehlende Unterlagen und Formulare können später nachgereicht werden. Nutze den Link für deine Sofortanträge)

Die Formulare für den Beratungshilfeantrag und die Vollmacht für deine Anwälte werden automatisch während der Prüfung deines Bescheids von deinen Anwälten vorbereitet. Kommt es, nach dem Widerspruch, zu einer Klage gegen dein Jobcenter, helfen dir deine Anwälte auch bei dem Prozesskostenhilfeantrag. Auch auf die Fristen haben deine Anwälte immer ein Auge. So geht nichts unter oder wird unnötig verzögert. Du kannst dich zurücklehnen und in aller Ruhe dein Recht genießen.

Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben.

Quelle: Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

Satirischer Jahresausblick 2018

Etwas grobe Satire, aber für diesen Jahreswechsel genau richtig. Leseempfehlung..

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Thorben Schwarz

Das Jahr 2017 ist ab heute Vergangenheit. Doch was wird das neue Jahr bringen? Thorben Schwarz hat sich darüber Gedanken gemacht und offeriert uns nicht wenige Überraschungen.

Januar

Das neu geschaffene Berliner Feminismusministerium führt in seinen Fluren 64 verschiedene Toiletten für jedes Geschlecht ein. Renate Künast freut sich für die Entscheidung, da auch „Menschen ohne klar ersichtliches Geschlecht“ keine Probleme im Gesellschaftlichen Umgang haben.

Februar

Frauke Petry wittert Regierungsverantwortung. Nachdem sich das vierzigste Mitglied ihrer selbsternannten Bürgerbewegung angeschlossen hat, sei die Blaue Wende „endgültig eine Volkspartei“.

Martin Schulz kündigt in einem Gespräch mit der Funke-Mediengruppe eine „Flummikoalition“ an, die regelmäßig die Richtungen und Inhalte wechseln könne, um sich an den Wählerwillen anzupassen. Angela Merkel schickt daraufhin ihren Assistenten los, um zu googeln, was mit „Inhalten“ und „Wählerwillen“ gemeint sei.

März

Der Mettbrötchenskandal ist aufgelöst. Nachdem im November vergangenen Jahres berichtet wurde, daß die AfD…

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Lenken Märtyrer einen Sattelschlepper in einen syrischen, ägyptischen oder saudi-arabischen Weihnachtsmarkt?

Ich lese in einem sog. sozialen Netzwerk, ein schwedischer Richter habe sich gegen die Abschiebung eines somalischen Vergewaltigers mit den hiermit geflügelten Worten ausgesprochen, dass der Mann ja dann somalische Frauen gefährden werde und eine somalische Frau nicht weniger wert sei als eine Schwedin. Wie recht der brave Mann hat! Hätte man, wie weiße Hetzer im Nachhinein fordern, beispielsweise diesen Anis Dingenskirchen abgeschoben, dann hätte der Märtyrer eben einen Sattelschlepper in einen syrischen, ägyptischen oder saudi-arabischen Weihnachtsmarkt gelenkt, vorher dem, sagen wir mal marokkanischen Fahrer die Kehle durchgeschnitten und Menschen, die schon länger in Syrien, Ägypten oder Saudi-Arabien leben, zu Brei gefahren. Und diese Menschen sind nicht weniger wert als diejenigen, die er in Berlin aus dem Verkehr zog. Ist das endlich verstanden worden?!

Auszug aus Acta diurna by Michael Klonovsky

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Unbedingt besuchen!

Warum ich keine muslimische Freunde und Nachbarn will.

Sonntags am späten Vormittag. Ich sitze mit meiner Frau auf der Terrasse und wir genießen unser spätes Frühstück. Die Hündin spielt mit einer leeren Restknochenscheibe vom Schwein, die vom gestrigen Einkauf beim Fleischer abfiel. Die herrliche Aussicht auf unseren, über eintausend Jahre alten, Mühlenteich der unmittelbar an unser Haus, einer fast ebenso alten ehemaligen Salzmühle – der „Junkermühle“ – angrenzt, lässt die uralte Kultur in unserer Region erahnen. Unzählige Generationen vor uns haben Haus und Grundstück mit ihren Händen in das Idyll verwandelt, das es heute ist. Und wir sind glücklich hier leben zu dürfen. So genießen wir das Frühstück, als es scheppert. Der Nachbar schiebt seinen beeindruckenden Holzkohlegrill aus Gußeisen an den Teich. Wir winken und es kommt zum „Klön“ (oder „Schack“.. wie man will). Und natürlich ist nach wenigen Minuten klar, dass auch für uns ein Stück von der gegrillten Schweineschulter eingeplant ist. Und natürlich werden wir ein paar Getränke mitbringen. So war es immer. So soll es sein und so wollen wir es. Es sind die Nachbarn, die auch unsere Blumen im Urlaub versorgen. So wie wir die ihren. Und es sind die Freunde, die auch mal auf unsere kleine Hündin achten, wenn wir es nicht können. Kurzum.., es sind Menschen, die unser Vertrauen haben. Weil sie so sind wie wir.

Neulich war ich auf einem Seminar in Fulda (Vodafone Vertrieb – ich hatte hier schon darüber geschrieben). Unter den Teilnehmern dieses Seminars befanden sich Menschen verschiedener ursprünglichen Nationalitäten und Kulturen. Polen, Russen und natürlich auch „Orientalen“ zu den ich auch Türken von der östlichen Seite des Bosporus zähle. Im Verlauf wurde nach Gemeinsamkeiten, nach Verbindungen zwischen Teilnehmern gesucht. Das konnten Hobbys sein, Vorlieben, Speisen, oder z.B. Haustiere uvm.. Und da war es wieder; das (oder mein) Phänomen, mit Muslime überhaupt keine Gemeinsamkeiten finden zu können. Es ist ja nicht so, dass ich es nicht versucht hätte. Als mir z.B. ein „Ömer“ mitteilte, dass er Hunde hasse (nicht nichtmöge, sondern hasse) und das mit einem eindeutigen Minenspiel unterstrich, war das Gespräch beendet. Ich erwarte ja nicht, dass jeder ein Hundfreund sein muss, aber Hundehasser haben nach meinen Erfahrungen nicht nur Hass auf Hunde. Da sind Tiere grundsätzlich wenig geschätzt. Ein anderer Orientale unterstrich allen Ernstes, wie wichtig ihm die Reihenfolge seiner Frauen sei (das war ein Vertriebsseminar! Was macht sowas im Vertrieb? Kommen wir aber noch zu). Gespräch beendet. Ein Weiterer brach das Gespräch mit mir sofort ab, als ich meinen Atheismus erwähnte. Das ist mir selbst bei Polnischen Extremkatholiken noch nicht passiert. Kurzum.. es war wie immer. Es kam erst gar nicht zu erwähnenswerten Gesprächen mit Muslimen. Und das nicht wegen linguistischen Problemen, sondern rein thematisch. Das Problem gab es mit keiner anderen ethnischen Gruppe.

Jetzt stellte sich mir natürlich die Frage, wenn die Orientalen schon innerhalb eines Vertriebsseminares nicht in der Lage sind, sich auf ein Deutsches Gegenüber einzustellen, was machen die dann im Deutschen Vertrieb?! Das wurde in den Pausen klar als ich einige geschäftliche Telefonate mitbekam, die auschließlich in ihren Landesprachen oder Arabisch stattfanden. Sie müssen sich gar nicht interkulturell anstrengen. Ihre Hauptkundschaft befindet sich schlicht nur in ihrem eigenen Kulturkreis. Dort sind sie natürlich sehr erfolgreich und die Unternehmen bedienen sich ihrer. Ein Deutscher, Pole oder Russe hätte keinen Zugang zu diesem Kundenkreis. Im Grunde ist damit das gesamte Integrationsproblem in Deutschland erklärt. Es gibt einfach keinen Grund für eine Integration.

Was soll ich also mit solchen Menschen anfangen? Sie werden nie auf meinen Hund aufpassen, nie meine Blumen gießen, nie eine gegrillte Schweineschulter mit mir teilen, nie die alte Kultur meines Teiches verstehen und nie die Arbeit der Generationen zu schätzen wissen, die meine alte Mühle zu dem wunderschönen Lebensraum heute gemacht hat. Ich kann mit ihnen nichts anfangen. Ich möchte aber in einer netten, freundschaftlichen Nachbarschaft leben, die sich wertschätzt, achtet und sich versteht. Und weil die Wahrscheinlichkeit gleich Null ist, dies mit einem Muslim erleben zu können, will ich Deutsche, Polnische oder Russische Nachbarn haben. Keine Muslime. Ist das jetzt rassistisch oder darf ich mein Leben noch soweit gestalten?

Die Krieger des Lichts werden immer mehr

Zwei Europäische Nationen ächzen besonders unter ihrer katastrophalen Migrationspolitik. Schweden und Deutschland. Doch in Deutschland wächst der Widerstand..

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Der Offensivkrieg sei der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidige, sei im Recht, meinte Voltaire. Ob das in dieser Absolutheit stimmt, sei dahingestellt. Ganz sicher aber gilt: Wer die Zivilisation verteidigt, ist nicht nur im Recht, dies zu tun, kommt vielmehr einer moralischen Pflicht gleich.

Erstes Ziel: selbst immer stärker werden

In einem Krieg geht es nicht darum, irgendetwas zu tun, um sich innerlich Luft zu verschaffen gegen all die Ungerechtigkeiten und die in diesem Falle drohende Selbstzerstörung. Das Bedürfnis danach ist zwar nur allzu verständlich angesichts dessen, was uns allwöchentlich an Nachrichten um die Ohren fliegt, aber hier ist Disziplin gefragt, im richtigen Moment auf die richtige Weise zuzuschlagen, damit unsere Energie nicht verpufft.

Denn es geht letztlich darum, den Feind vernichtend zu schlagen. Dazu muss man erstens seine eigene Truppen mobilisieren und so mächtig werden lassen, dass sie allmählich unbesiegbar werden. Seine Soldaten in aussichtslose Gefechte…

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KONTIST – DER Tip für Freiberufler und Selbständige oder die, die es werden wollen

Kein gewöhnliches Geschäftskonto – keine SCHUFA

Kein Papier, keine Selbstauskunft, kein Aufwand. Mit einer mobilen Banking-App kann ein „Geschäftskonto“ in unter 10 Minuten eröffnet und Bankgeschäfte von überall aus erledigt werden. Per Push-Nachricht in Echtzeit wird über jede aktuelle Transaktion informiert.

Das Geschäftskonto hat eine deutsche IBAN und den entsprechenden Einlagensicherungsschutz. Es hat alle normalen Kontoeigenschaften, wie Zahlungsmöglichkeiten, Kontostand und Transaktionsliste. Das separate Geschäftskonto erleichtert eine saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen. Alles ohne Kontoführungsgebühren. Das Konto wird über die Solaris-Bank geführt. Dabei wird weder von Kontist noch von der Solaris-Bank dieses Konto der Schufa gemeldet. Auch eine Schufaauskunft zur Eröffnung findet nicht statt. So kann behauptet werden, dieses Konto ist keiner Behörde bekannt und kann quasi als Ersatz für ein P-Konto dienen. Natürlich nur solange, bis es für Zahlungseingänge von z.B. Sozialleistungen oder Steuererstattungen verwendet wird.

Nur zur ersten Identifizierung des Kontoinhabers verwendet Kontist den Identifizierungsdienst IDNOW, was per Videochat in wenigen Minuten erledigt ist. Dafür muss nur ein gültiger Personalausweis bereitgehalten werden.

Kontist betont zwar, dass es sich um ein Geschäftskonto handelt, prüft jedoch weder eine Gewerbeanmeldung noch andere Belege für ein existierendes Gewerbe ab. Im Grunde steht einer privaten Verwendung des Kontos zunächst nichts im Wege. So bleibt ausreichend Zeit, das Gewerbe mit einem befüllten Konto zu starten und erste geschäftliche Zahlungen abzuwickeln. Ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Geschäftsbanken, wie ich meine.

Mastercard (Debit) für 29 Euro pro Jahr oder virtuelle Mastercard gratis

Neben dem bargeldlosen Bezahlen unterstützt die Mastercard bei der Kontrolle und Verbuchung der Ausgaben. Jede Ausgabe wird in derselben Sekunde belastet und durch eine Push-Benachrichtigung bestätigt. Das System lernt dabei laufend dazu, so dass in Zukunft eine automatische Kategorisierung möglich ist. So ersetzt die Mastercard die klassische Bankkarte nicht nur, sie bietet einen deutlichen Mehrwert.

Automatisierte Buchhaltung

Einnahmen und Ausgaben können mit jeder Transaktion auf dem Konto einfach kategorisiert werden. Darüberhinaus kann das Konto mit einigen Buchhaltungs-Systemen verlinkt werden, um das Geschäftskonto automatisch mit der Buchführung zu synchronisieren. Rechnungseingänge können verwaltet, verschickte Rechnungen und Zahlungseingänge abglichen, Einnahmen-Ausgaben in Echtzeit im Blick behalten werden.

Eröffnet wird das Konto rein über die Kontist-App per Google Play. Ein PC wird nicht benötigt. Jetzt loslegen und bis zum 31.01.2018 40 Euro Startguthaben (nur über diesen Link) sichern.

Flagge zeigen

Als strenggläubiger Atheist und Darwinist könnte ich desinteressiert einfach weiterblättern. Doch was hier geschieht, hat nichts mit Religion zu tun. Hier ist echte Kacke am Dampfen. Eine, von der ich dachte, dass sie niemals mehr auf Deutschem Boden dampft..

Geschichtenpaladin reloaded

Aber bitte nur nicht die falsche.

Jüngst wurden in Berlin Flaggen beispielsweise verbrannt, das waren jüdische Flaggen – und das passierte gleich zwei Mal. Ich finde das erschreckend. Wo sind wir denn, mittlerweile wirklich im (radikalen) Islam angekommen? Wundern würde es mich nicht mehr, aber ich sehe da schon eine Nähe zu solchen Parolen wie von Erdogan zuletzt, nach der Israel ein Terrorstaat sei. Der Mann hat sie nicht mehr alle und das Volk, das hinter ihm steht – genauso wie die Deutschtürken hier zu lande, die hinter ihm stehen – haben sie auch nicht mehr alle.

So viel fehlgeschlagene Integration, so viel Irrsinn, von dem behauptet wird, er gehöre zu weltoffenen Gemeinschaften.

Auch spannend übrigens, wie unsere EU-Politiker jetzt plötzlich am lavieren sind. Man trifft noch schnell Abbas von den Palästinensern, weil man den Eindruck der einseitigen Parteinahme für Israel ja vermeiden will. Auch gibt man Israel derweil einen…

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Die Schande von Kandel. Dürfen wir wegsehen (lassen)?

Kommt es angesichts des Staats- und erneuten Medienversagens von Kandel endlich zum längst fälligen „Aufstand der Anständigen“? Schwer zu sagen, aber die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht hinters Licht führen wie in den vorangehenden Katastrophen der letzten zwei Jahre. Unser Fundstück der Woche zeigt gut, was derzeit Tausende von Menschen in Deutschland denken…

über Kandel: „Ab heute werde ich nicht mehr schweigen!“ — philosophia perennis